Windigsteig, Marktplatz Willings (oben)
Windigsteig, Bahnstation (unten)
Windigsteig – Meires
Die Ortschaft Meires wird urkundlich 1232 erstmals genannt. Das Gut war schon im 14. Jhdt. ein landesfürstliches Lehen, damals saßen die Ritter von Meires auf dem gegenüberliegenden Burgberg, wo der Sage nach ein versunkenes Schloss liegt. Das Geschlecht der Ritter von Meires starb um 1400 aus, die Feste kam an die Neudecker, wurde aber 1474 ebenso wie andere Burgen, die den Gegnern Kaiser Friedrichs III. gehörten, zerstört; die Schleifung besorgte Stephan Eytzinger.
In der 2. Hälfte des 16. Jhdts. wurde ein Wasserschloß als Herrrschaftssitz neu errichtet.
In der Ortsmitte, von flachem, einst mit Wasser gefülltem Graben umschlossen, liegt das Schloss Meires: ein einstöckiger Baukörper über U-förmigem Grundriss, an drei Ecken von vorragenden Rundtürmen flankiert. Seit dem Bau in der 2. Hälfte des 16. Jhdts. äußerlich ziemlich unverändert belassen, heute in Privatbesitz.


Danke für deinen Besuch auf meinem Blog (hammerschmiede.wordpress.com)! Wir sind räumlich näher als man glaubt! Ich bin nämlich in der Marktgemeinde Vitis geboren und habe erst jetzt nach Drosendorf geheiratet. Somit kenne ich den Ort Meires. Allerdings wußte ich bis jetzt relativ wenig über das Schloss, aber ich freue mich schon bald mehr darüber lesen zu können! Einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2008! Manuela
Von: hammerschmiede am Dezember 28, 2007
um 2:16 nachmittags
Auch ich wünsch dir ein erfolgreiches Jahr 2008 und viel Freude am elterlichen Lernvergnügen bei der Beobachtung, wie dein Sprössling die Welt entdeckt!
Von: artstage am Dezember 31, 2007
um 8:56 vormittags